Wir wünschen allen ein besinnliches Osterfest!

Er ist erstanden, Halleluja! Freut euch und singet, Halleluja! Denn unser Heiland hat triumphiert! Kehrvers: Lasst uns lobsingen, vor unserem Gott, der uns erlöst hat vom ewigen Tod. Sünd ist vergeben, Halleluja! Er war begraben drei Tage lang. Ihm sei auf ewig Lob, Preis und Dank; denn die Gewalt des Todes ist zerstört; selig ist, wer zu Jesus gehört.

aktuelles gibt es auch weiterhin hier

Herzlichen Willkommen in unserer Gemeinde

Das Osterlicht

„Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt“  (Johannes 8,12)

An diesem Osterfest wird die Kirche wieder – wie an jedem Tag – geöffnet sein, und es besteht die Möglichkeit, die Osterkerze am Taufbecken mit dem eigenen Kreuz aus Wachs zu gestalten. „Bring Dein Kreuz zu Christus ans Licht, er trägt es.“ – ist die Botschaft hinter dieser Symbolhandlung. Außerdem ist es möglich ein Osterlicht mit nach Hause zu nehmen. Der Verein Solwodi e.V. (Solidarity with women in distress), der sich für Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution einsetzt, bietet Osterkunstkerzen zum Verkauf an. Der Erlös kommt der Arbeit von Solwodi zugute. Möge das Licht Christi in diesem Zeiten besonders leuchten! Möge die Hoffnung der Auferstehung und des Lebenswillens uns erfüllen!  

Youtube- Botschaft statt analogem Propsteigottesdienst „Brot-für-die- Welt“

Die evangelisch-lutherische Propstei Helmstedt sagt aufgrund der Pandemiesituation aus Verantwortung den geplanten traditionellen Gottesdienst zur Unterstützung des Brot-für-die Welt-Projektes als analogen Gottesdienst für Sonntag, 17. ab. Stattdessen wird es zum Sonntag, 17. Januar 2021 eine youtube-Andacht geben, die die theologische Botschaft des zweiten Sonntags nach Epiphanias, sowie die Vorstellung des vom Propsteidiakonieausschuss ausgewählten Brot-für-die-Welt Projektes beinhaltet.

Zugang über den youtube-Kanal: www.christophorus-helmstedt.de oder direkt auf unserer Website hier.

Zum Projekt: „Wissen sorgt für sichere Geburten – Haiti – das Gesundheitszentrum von Mare -Rouge hilft Frauen, ihre Kinder gesund zur Welt zu bringen.“ Rund 300.000 Frauen sterben an Komplikationen vor, während und nach der Geburt – die meisten von ihnen in Entwicklungsländern. Schätzungsweise 2,6 Millionen Neugeborene überleben die ersten vier Wochen ihres Lebens nicht. Millionen von Menschen leiden an vermeidbaren Krankheiten wie Tuberkulose, Malaria, Typhus oder Cholera. Etwa 1,8 Millionen Männer, Frauen und Kinder infizieren sich jährlich mit Aids, obwohl es seit langem lebensrettende Medikamente gibt. Mit einem Team von ehrenamtlichen Hebammen trägt die Partnerorganisation von Brot für die Welt „Child Care Haiti (CCH)“ dazu bei, die hohe Mütter- und Säuglingssterblichkeit in einer der ärmsten Regionen Haitis zu verringern.  Diesem Aufgabenbereich soll die diesjährige „Brot-für-die- Welt“- Sammlung der Propstei gewidmet sein. Zahlen und Fakten: Projektträger: Child Care Haiti (CCH)

Spendenbedarf: 266.000 Euro 

Kostenbeispiele: 100 Stück Seife, 25 Euro: Monatliche Aufwandsentschädigung einer Hebamme: 50 Euro, Mobiler Impf -und Gesundheitstag: 160 Euro

Wenn Sie das Projekt „Wissen sorgt für sichere Geburten“ unterstützen möchten, überweisen Sie bitte Ihre Spende mit dem Stichwort „Gesundheit“ auf folgendes Konto:

Brot für die Welt- Bank für Kirche und Diakonie –

IBAN: DE 10 1006 1006 0500 500 00

BIC: GENODED1KDB

„Save the date“: Der Propsteigottesdienst wird voraussichtlich am Sonntag, 30. Mai 2021 im Zusammenhang eines geplanten zentralen Diakonieempfangs nachgeholt.



Wenn Sie ein Seelsorgegespräch wünschen, wenden Sie sich bitte an Pastorin Birgit Rengel, Tel: 05351-399052

Falls Sie unsere Arbeit unterstützen mögen, freuen wir uns über eine Spende.

Unsere Bankverbindung:

Evangelische Bank

IBAN: DE73 5206 0410 0000 0066 45

BIC:   GENODEF1EK1

Kontoinhaber: Propsteiverband Helmstedt/Vorsfelde/Königslutter

Zweck:  510 (St. Christophorus)

Ab sofort können sich alle Gottesdienstbesucher per E-Mail anmelden. Es wurde eigens eine Email-Adresse eingerichtet, damit das Pfarrbüro nicht überlastet wird: godi-anmeldung@gmx.de. Bitte im Betreff das Datum des Gottesdienstes, den Namen und die Anzahl der Personen angeben. Im Text dann für alle Anzumeldenden den vollen Namen, Adresse und Telefonnummer.

Unsere Kirche ist tagsüber immer offen sein (9.00-18.00 Uhr), so dass Sie einen Raum der Besinnung und des Gebetes haben; es werden auch Gebetsmaterialien vorliegen. 

Ich selbst werde zu den gewohnten sonst anberaumten Gottesdienstzeiten vor Ort sein – zum Gespräch oder Gebet. 

Es gilt, in diesen unruhigen Zeiten Ruhe zu bewahren und auch Gott zu vertrauen; zugleich haben wir alle Verantwortung füreinander.

Wenn wir durch die Reduktion der Zusammenkünfte – leider auch der gottesdienstlichen Formen – dazu beitragen können, dass Menschenleben geschützt werden und die Ausbreitung des Virus verlangsamt wird, dann wollen wir alles dazu beitragen. 

Das Gebet ist in dieser Zeit besonders wichtig. 

Daher seien Sie eingeladen, den schönen neuen Kirchraum zu nutzen.

Wenn ich Sie in Gesprächen seelsorgerlich begleiten kann, 

rufen Sie mich bitte an: Tel. 05351- 399052.

Bitte sprechen Sie ggf. auf den AB deutlich Ihren Namen und Ihre Telefonnummer, damit ich Sie zurückrufen kann.

Seien Sie behütet!

Mit ganz herzlichen Grüßen von unserem Kirchenvorstand, 

Ihre Pastorin Birgit Rengel

Unsere Geschichte

Die Sankt-Christophorus-Kirche in Helmstedt in Niedersachsen wurde ursprünglich als Autobahnkirche errichtet. Die Gemeinde der Christophoruskirche gehört zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Braunschweig.

Der Helmstedter Pastor Helmut Scheide hatte die Idee, eine Autobahnkirche nahe der A2 in Helmstedt zu erbauen. Am 6. Mai 1969 begann der Bau der Kirche; am Palmsonntag 1972 wurde sie dem Heiligen Christophorus geweiht. Pastor Scheide konnte die Weihe nicht miterleben, er verstarb am 12. März 1971.

Die Vakanzverwaltung übernahm Pastor Rudolf Kleinert. Am 11. Juli 1971 wurde Pastor Wolfgang Büscher in sein neues Amt als Pfarrer der St. Christophorus-Gemeinde eingeführt: dies war gleichzeitig der erste Gottesdienst im Rohbau der Kirche. Am 20. August 1994 trat Pastor Christoph Brinckmeier seinen Dienst an. Seit 2003 übernahm Pfarrerin Birgit Rengel die Verantwortung für Kirche und Gemeinde.

Die für den Anfang der 1970er Jahre typische Betonbauweise charakterisiert nicht nur die Kirche, sondern auch die dazugehörigen Bauten wie Gemeindezentrum, Pfarrhaus und Kindergarten.

2005 begann der Bau des Glockenturmes, der aus Geldmangel bei der Gründung der Kirche nicht ausgeführt werden konnte. Durch eine über 30-jährige Spendensammlung wurden die Mittel zusammengetragen, so dass am 9. September 2006 die Glockenweihe stattfand.

Der Fußboden aus Schieferplatten korrespondiert hervorragend mit den grauen Betonwänden, was der Kirche zusammen mit den Holzvertäfelungen eine ursprüngliche Atmosphäre verleiht. Zu nennen sind außerdem die geschwungene himmelanstrebende Decke der Kirche und die Bronzereliefs von Fritz Fleer an der Stirnwand.

Die Fenster der Kirche enthalten Darstellungen des heiligen Christophorus mit dem Jesuskind auf der Schulter, die durch ihre Heiterkeit Optimismus und Lebensfreude transportieren, die die Nüchternheit der Kirche konterkarieren. Außerdem ist eine Darstellung des heiligen Liudger zu sehen, der das ebenfalls in Helmstedt beheimatete Kloster St. Ludgeri gegründet hat. Am Rande des Kirchengeländes liegt die Quelle, aus der das Taufwasser für St. Ludgeri noch bis ins 20. Jahrhundert hinein geholt wurde.

Obwohl Ende der 1960er Jahre finanziell noch besser ausgestattet, fehlten der Landeskirche  die Mittel für einen kompletten Bau mit Glockenturm. Die Kirchgemeinde fasste daraufhin den Entschluss, die Mittel zu einem großen Teil selbst aufzubringen. Diese Eigeninitiative sollte die Landeskirche zu einem Zuschuss veranlassen. In einer mehr als 30 Jahre andauernden Sammlungsaktion kam so ein Betrag von mehr als 100.000 Euro zusammen, was im Jahre 2004 dazu führte, dass die Finanzierung stand.

Für viele ältere Gemeindemitglieder, die über so viele Jahre für ihren Glockenturm gearbeitet hatten, war es ein besonderes Erlebnis, als 2006 endlich die vier Glocken von St. Christophorus erklangen.

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